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Feierlicher Ausklang mit letztem Blick auf ungewöhnliche Magdeburger Stadtporträts

Der Kunstverein derART e. V. verabschiedet am 21.12.08 seine derzeitige Ausstellung „Zum Stand der Dinge“. Ab 15 Uhr können die Besucher in der hauseigenen Galerie die unkonventionellen Stadtansichten ein letztes Mal auf sich wirken lassen. Passend zur Stimmung bietet sich bei Wein und Gebäck noch die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Dieses Jahr schuf der Kunstverein für 15 Magdeburger Fotografen einen Freiraum, ihre persönliche Sichtweise auf Architektur und grüne Ecken in einer Exposition zu veröffentlichen. Das Ausstellungsziel beinhaltete eine neue Visualisierung des Alltäglichen in Magdeburg. Fernab üblicher Postkartenmotive spürten die „Jäger des Lichts“ deshalb mehr als nur die bekannten Touristenmagnete wie Dom oder Hundertwasserhaus auf.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spektrum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ fotografierten: Christoph Faust, Kerstin Dülken, Julia Hesse, Kai Pagels, Matthias Steinbrecher, Michael Ertl, Norbert Umland, Rosemarie Trippold, Sebastian Vandrey, Andreas Fließ, Holger Dülken, Kurt Schuller, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Matthias Maede und Horea Conrad als Kurator

Der Kunstverein derART e. V. richtete in diesem Jahr 26 Ausstellungen aus. Dazu gehörte auch die Exposition „Migranten in Magdeburg“, die nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern weit über die Grenzen Deutschlands Anklang fand.

mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Magdeburg
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