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Unkonventionelle Magdeburger Stadtporträts von 16 Fotografen

(Magdeburg, 28. November 2008) Vom 01. zum 22. Dezember 2008 präsentiert der Kunstverein derART e. V. den nächsten Teil der Ausstellungsreihe „Zum Stand der Dinge“ in der eigenen Galerie, Große Diesdorfer Straße 249. Dieses Jahr zeigen 15 Fotografen aus Magdeburg ihre persönliche Sichtweise auf die Landeshauptstadt mit ihren Architekturen und grünen Ecken. Fernab von üblichen Postkartenmotiven erwarten die Besucher überraschende und spontane Einblicke in die Stadt – eine Einladung zu einem urbanen Rendezvous mit Magdeburg.

Die vielfältigen Werke entstanden im Rahmen des Langzeitprojekts „Stand der Dinge“, welches die Stadt Magdeburg fortdauernd fotografisch dokumentiert. Das diesjährige Ausstellungsziel bestand darin, Alltägliches neu zu visualisieren und nicht nur touristische Highlights wie den Magdeburger Dom oder die Grüne Zitadelle wieder zu entdecken. Dabei tritt oftmals das Nebeneinander von Traditionellem und Modernem zutage; scheinbar banale Dinge entpuppen sich als Schönheit, wenn sie im richtigen Moment, in der richtigen Lichtstimmung mit der Kamera eingefangen werden.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spielraum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ drückten u. a. auf den Auslöser: Christoph Faust, Kerstin Dülken, Julia Hesse, Kai Pagels, Matthias Steinbrecher, Michael Ertl, Norbert Umland, Rosemarie Trippold, Sebastian Vandrey, Andreas Fließ, Holger Dülken, Kurt Schuller, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Matthias Maede und Horea Conrad als Kurator.

Die derART-Galerie in der Großen Diesdorferstr. 249, Magdeburg
Satdtfeld.Montag bis Sonntag, jeweils 14 bis 18 Uhr geöffnet.

mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Magdeburg
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