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Einladung  zum  28. magdeburger  foto-forum

Die Fotogruppe des Kunstvereins derART e.V. lädt wieder zum magdeburger foto-forum ein.

Regelmäßig zu Beginn jedes ungeraden Monats bietet das Forum sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch Freunden und Fotografie-Interessierten in den Vereinsräumen eine gesellige Kommunikationsplattform.
Das Foto-Forum soll der Pflege und Förderung der Fotografie dienen, zur Kontaktpflege und  zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.
Bei den Treffen werden eigene Ergebnisse besprochen und bewertet, aktuelle Fotoarbeiten, Projekte und Ideen vorgestellt und diskutiert, neue Kontakte hergestellt, Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie und der Bildbearbeitung gegeben sowie gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant.
Die Bildbesprechung und der Erfahrungsaustausch sollen natürlich der Schwerpunkt des Treffens sein. Also wer Lust hat, bitte auch Fotos (auch auf USB-Stick möglich) mitbringen…

Eine  Wäscheleine-Tagesausstellung ohne eine feste Themenvorgabe ist in Verbindung mit einer lockeren Bildbesprechung auch für diesen Termin geplant. Wer möchte kann also auch seine Fotos ausstellen.
Der Kunstverein derART wird dieses Jahr 10 Jahre alt. Viele neue Projekte und Ausstellung werden vorgestellt. Wer mitmachen will kann sich bei diesem Termin ausführlich informieren.
Montag,  den  17. Januar 2011,  18.00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ateliers des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang A,  III. Etage
39108 Magdeburg

Unkostenbeitrag: 5 Euro/Person für Raumkosten und Softdrinks/Vereinsmitglieder 2,50 Euro
Information: H Conrad,  derART Verein zur Foerderung der Kunst und Kunstvermittlung e.V.

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Jahresausstellung „Zum Stand der Dinge“ des Kunstvereins derART
Unkonventionelle Magdeburger Stadtporträts von 16 Fotografen

(Magdeburg, 15.Dezember 2010) Der Kunstverein derART e. V. eröffnet am 15.12.10 seine derzeitige Ausstellung „Zum Stand der Dinge“. Ab 9 Uhr können die Besucher in der Galerie des Studentenwerks auf dem O v G Campus, Universitätsplatz  die unkonventionellen Stadtansichten aus Magdeburg auf sich wirken lassen.

Vom 15. Dezember 2010  bis zum 3. Februar 2011 präsentiert der Kunstverein derART e. V. den nächsten Teil der Ausstellungsreihe „Zum Stand der Dinge“ in der  Stundentenwerk-Galerie. Dieses Jahr zeigen 16 Fotografen aus Magdeburg ihre persönliche Sichtweise auf die Landeshauptstadt mit ihren Architekturen und grünen Ecken. Fernab von üblichen Postkartenmotiven erwarten die Besucher überraschende und spontane Einblicke in die Stadt – eine Einladung zu einem urbanen Rendezvous mit Magdeburg, mit dem  Schwerpunk Ruine und Landschaft

Die vielfältigen Werke entstanden im Rahmen des Langzeitprojekts „Stand der Dinge“, welches die Stadt Magdeburg fortdauernd fotografisch dokumentiert. Das diesjährige Ausstellungsziel bestand darin, Alltägliches neu zu visualisieren und nicht nur touristische Highlights wie den Magdeburger Dom oder die Grüne Zitadelle wieder zu entdecken. Dabei tritt oftmals das Nebeneinander von Traditionellem und Modernem zutage; scheinbar banale Dinge entpuppen sich als Schönheit, wenn sie im richtigen Moment, in der richtigen Lichtstimmung mit der Kamera eingefangen werden.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spielraum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ drückten u. a. auf den Auslöser: Karin Blumstengel, Wolf Brünning, Kerstin Dülken, Holger Dülken, Klaus Fleige, Andreas Fließ, Wolfgang Hoffmann, Uwe Kleemann, Kai Pagels, Burkhard Ruttkowski, Winfried Stehfest, Norbert Umland, Sebastian Vandrey, Jakob Winkler, Norman Winkler, und Horea Conrad als Kurator.

Der Kunstverein derART e. V. richtete in diesem Jahr 16 Ausstellungen aus. Darunter befanden sich  auch die Expositionen „Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat“,„so weit“ und „Studenten in Magdeburg“ die nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern weit über die Grenzen Deutschlands Anklang fanden.
Die Galerie des Studentenwerks hat von Montag bis Freitag, jeweils 10.45 bis 15.00 Uhr geöffnet.

Informationen: Horea Conrad, 0178 7313322

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Fotoportraits von Horea Conrad in der Universitätsbibliothek | ab 16.November 2010

Unter dem Titel „Studenten in Magdeburg“ – Menschen in entscheidenden Lebensphasen, zeigt der Kunstverein derART ab dem 16. November 2010 in der Bibliothek der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg großformatige Fotoportraits von Horea Conrad.

Auf den ersten Blick erscheint Magdeburg nicht wie eine Universitätsstadt. Wenn man aber genauer hinschaut, dann entdeckt man eine neue, unerwartet vielseitige studentische Kultur, die sich aus jungen Menschen zusammensetzt, die nicht nur aus der Region, sondern aus allen Kontinenten kommen, um in Magdeburg zu studieren. Was heißt es für junge Menschen hier zu studieren, insbesondere für ausländische Studenten? Was hat sie bewogen, Magdeburg als Studienort zu wählen? Mit welchen Hoffnungen kamen sie her, welche Erfahrungen machen sie hier, welche Möglichkeiten eröffnen sich nun für sie? Wie meistern die Studenten die täglichen Herausforderungen, die sich im Spannungsfeld zwischen alter und neuer Umgebung ergeben, und wie beeinflusst die neue Umgebung Magdeburg die Entwicklung und Wünsche der Studenten.
Junge Menschen verkörpern in besonderer Art und Weise die Sehnsucht der Gesellschaft nach Vollkommenheit und körperloser Reinheit. Gleichwohl geht damit auch die Hoffnung nach einer besseren und idealeren Zukunft einher. Ihr Abbild ist die Manifestation des Unsehbaren (Hoffnung) im Sichtbaren. Die Portraitierung der Studenten zeigt die jeweilige Person in einem ruhigen, fest gefügtem Bildaufbau in ikonographischer Strenge und Klarheit. Sie erscheinen offen und zugleich in sich gekehrt, losgelöst von Zwängen, Ritualen und Eingrenzungen – nichts deutet auf ihre soziale Herkunft, Status oder modische Vorlieben hin. Der Ausdruck ist unbewegt und doch von innerer Bewegung, jugendlich und doch auch von tiefer Reife. In der Gleichheit der Darstellung lässt sich die Individualität jeder Person erkennen. Die Figuren erscheinen in einem Moment der Losgelöstheit; ihr Gesicht ist mit Licht bestrahlt. Sie weisen auf keinen Ort und Zeit hin.
Gezeigt werden großformatige Fotografien mit Text.
Begleitend zu der Ausstellung veranstaltet der Kunstverein derART einen zweitägigen Technik-Workshop und bietet ein pädagogisches Rahmenprogramm.
Das Projekt ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ausgeliehen werden.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 5. Januar. 2011, zu den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Magdeburg,
Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg, Tel. 0391 / 67 – 18640.

Die Vernissage findet am 16. November 2010 um 20:00 Uhr im Foyer  der Universitätsbibliothek statt.
Begrüßung: Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Rektor der OvG Universität
Einführung: Dr. Uwe Förster, Magdeburg

Mit freundlicher Unterstützung von:
ORFIDE, der .lkj) Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V., der Stadtsparkasse Magdeburg, der Universitätsbibliothek-  sowie der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Ab dem 27. Oktober präsentiert der Kunstverein derART e.V. mit Fotografien von in Magdeburg lebenden Migrantinnen die Ergebnisse seines jüngsten Projektes. Die Ausstellung mit dem Titel „Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat“ wird in der Mensa-Galerie des Studentenwerks der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gezeigt.

Fotoausstellung. Ein Projekt des Kunstvereins derART und ORFIDE

Migration gibt es immer und überall, weltweit. Auch in Sachsen-Anhalt, auch in Magdeburg. Das zeigt das Projekt des Kunstvereins derART und ORFIDE.  Mit Fotos und Texten von Dima Alexandrov, Karin Blumstengel, Holger Dülken, Isa Haberland,Yvonne Körner, Thomas Krummrey, Juliane Lamott, Anja Novak, Valentina Perosa, Viviane Petrescu, Christian Rößler, Alexandre Silbermann, Sebastian Vandrey und Horea Conrad (Kurator). Lektorat – Kolektorat: Horea Conrad, Christian Rößler, Juliane Lamott. Technik: Sebastian Vandrey. Graphik: Wolf Brüning.  Gezeigt werden Porträts, die mit sozio-dokumentarischem und fotojournalistischem Charakter und Texten zum jeweiligen Exponat die individuelle Lebensgeschichte dieser Frauen in Magdeburg und Umgebung widerspiegeln. Unter Migration ist die Wanderung von Individuen oder Gruppen im geographischen oder sozialen Raum zu verstehen. Wir wollen zeigen, dass Migration zu unserem Alltag gehört. Der Blick der Sesshaften auf die neu Hinzugekommenen macht die Anderen zu Fremden. Diese Abgrenzung soll hier jedoch nicht vorgenommen werden. Stattdessen wollen wir eine Darstellung ihres Alltages, ihrer Kultur, der Geschichte und der Motive ihrer Migration präsentieren.
Was bedeutet es, in Magdeburg Ausländerin zu sein? Was bedeutet es, insbesondere als junge Frau die Heimat zu verlassen? Welchen Schwierigkeiten, aber auch Möglichkeiten sehen sie sich gegenüber? Wir möchten sie dabei begleiten, um ihre neuen Lebensumstände und Empfindungen auch für andere sichtbar zu machen. Ebenso soll die Verbundenheit zum Herkunftsland sichtbar gemacht werden, dessen Traditionen und deren Auswirkungen auf ihren deutschen Alltag bzw. was ihre besondere Verbindung zu Deutschland ist.  Entstanden sind zahlreiche Bilder von Migrantinnen aus über 20 Nationen.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann von Schulen und anderen Einrichtungen ausgeliehen werden. Begleitend hierzu bieten wir Seminare zum Thema Fotografie an.

Die Vernissage findet am 27. Oktober 2010 um 19:00 Uhr in der Mensagalerie  des Studentenwerks der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Universitätsplatz statt.
Begrüßung:             Kartrin Behrens, Studentenwerk
Grußwort:               Marcel Krumbholz Projekt Orfide, LKJ
Einführung:            Horea Conrad, Kunstverein derART

Mit freundlicher Unterstützung von:
ORFIDE, der .lkj) Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V., der Stadtsparkasse Magdeburg sowie des Studentenwerks der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

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Aquarellen „Die weisen und törichten Jungfrauen vom Magdeburger Dom“

Muse, Geliebte, Lesbe, Hexe; Mutter, K̦nigin Рdie Frau im Wandel der Kunstgeschichte.
Diesem Thema widmet die 1944 in Coucy-les-Eppes geborene, international anerkannte Pariser Malerin Colette deblé eine Reihe von Zeichnungen und Öl-Arbeiten, die in über 20 Jahren Arbeit entstanden sind. Grundlage dazu bildeten die bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte von Meistern wie Rafael, Botticelli, Cranach, Rubens, Goya, Rembrandt, Renoir, …etc.
Passend zum Ausstellungsort werden diesmal die weisen und törichten Jungfrauen vom Magdeburger Dom im Mittelpunkt stehen.

Gezeichnete Frauen

Hat man jemals versucht, die Geschichte der Kunst oder eines ihrer Aspekte nur mit bildnerischen Mitteln zu erforschen, wie Historiker oder Essayisten, es mit dem geschriebenen Wort tun? Mein Projekt stellt den Versuch dar, in 888 Zeichnungen die verschiedenen Darstellungsweisen der Frau von der Frühgeschichte bis in unsere Tage wiederzugeben und somit eine visuelle Analyse verschiedener Haltungen, Situationen, Inszenierungen zu ermöglichen…..
Anders als das literarische Zitat kann das bildliche nicht wörtlich zitieren, denn es entsteht durch die Hand und den Stil der Zitierenden. Das Ergebnis ist ein leichtes Zittern der Linie, das für das zitierte Werk und den Zitierenden gleichmaßen aufschlussreich ist. In meinem Projekt gehe ich diesem „Zittern“ nach, einem langen Prozess des Umgangs, mit der Abnutzung und Ermüdung des Zitats. In der täglichen Arbeit an diesem Projekt ist eine Art intimes Tagebuch entstanden, das über meinen Gang durch die Geschichte der Kunst berichtet.

Colette deblé,     April 1990

Die Ausstellung ist zu sehen  ab dem 6. Oktober 2010, im Rathaus zu Magdeburg, in den Räumen der SPD Fraktion.
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20 Jahre Deutsche Einheit – der Kunstverein derART zeigt am 3.10.2010  in der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn die Ausstellung „so weit“ 20 Abiturienten die 20 Jahre alt sind. Die Generation 1

Abiturienten – Menschen in entscheidenden
Lebensphasen. Großformatige Fotoportraits mit Texten von Horea Conrad

Für die meisten AbiturientInnen ist das Abitur nicht nur wegen der  bevorstehenden Prüfungen eine einmalige Herausforderung. Nun steht ihr Leben an einem Wendepunkt, da viele den Heimathafen Familie wegen der Aufnahme eines Studiums, einer Ausbildung oder einem FSJ etc. verlassen wollen/müssen. In dem Spannungsfeld zwischen Neugierde, Optimismus, Zukunftsungewissheiten und dem Verlassen von tradierten Gewohnheiten möchten wir die jungen Menschen mittels der sozio-dokumentarischen Fotografie als ein Spiegelbild dieser Generation in einer Ausstellung portraitieren.

Ausstellung im Rahmen der Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit
Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn.
Zu der Veranstaltung kamen ca. 5.000 Gäste, die Begrüßung erfolgte durch den Gedenkstättenleiter Reiner Potratz. Die Hauptrede hielt Joachim Gauck, der explizit über die Fotoausstellung und die jungen Menschen der „Generation 1“ sprach.

am 3. Okober, 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr
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Ausstellungsprojekt mit jungen Frauen – Menschen in besonderen
Lebensphasen,  Fotoportraits mit Texten.

Wanderausstellung in LSA, 4 tägiger Technik-Workshop, pädagogischer
Rahmenprogramm.
Kurzdarstellung des Projektes

Junge Frauen bewegen sich oftmals im Spannungsfeld zwischen Aufbruch, in neue Länder, um ihre Wünsche zu verwirklichen. Sie lassen ihre alte Heimat hinter sich, um eine neue ihnen oftmals unbekannte Welt zu ergründen. Sehr schnell ermöglicht ihnen der Kontakt über das vorgefundene soziale Milieu einen Einblick in neue, andere Welten. Die Grenzen zwischen alter Heimat und neuer Umgebung können brüchig werden. Viele haben eine klar definierte Richtung ihres weiteren Lebens, andere lassen die Zukunft auf sich zu kommen. Ein neuer  Alltag, der durch eine neue Sprache und neue kulturelle Gegebenheiten ihr Leben neu organisieren lässt, werden zur Herausforderung mit ständig wiederkehrenden Aufgaben. Auch mit Blick auf Magdeburg als eine Stadt, in der es, wie es zunächst scheint, nicht viele kulturelle Unterschiede gibt, zeigen sich bei genauerer Betrachtung eine Vielzahl unerwarteter Nuancen und Akteure, wie zum Beispiel diese jungen Frauen. Über das Medium der Fotografie möchten wir diese Frauen dabei begleiten um ihre neuen Lebensumstände und Empfindungen auch für andere sichtbar zu machen. Ebenso soll die Verbundenheit zum Herkunftsland und dessen Traditionen wie deren Auswirkungen auf ihren deutschen Alltag bzw. ihre spezielle Verbindung zu Deutschland betrachtet werden. Dabei sollen Fragen aufgeworfen und thematisiert werden, die sich auf folgende Schwerpunkte beziehen: Was bedeutet es in Magdeburg fremd zu sein? Was bedeutet es insbesondere als junge Frau die Heimat zu verlassen? Mit welchen Schwierigkeiten werden sie konfrontiert? Welche Möglichkeiten stehen ihnen offen?
Entstehen soll eine Reihe von Dokumentarischen- und Reportage-Fotoportraits die von einem Begleittext  untermalt werden.

Selbstdarstellung des Vereins:

Die Aufgaben des gemeinnützigen Vereins derART e.V. liegen in der Förderung von Kunst und ihrer Vermittlung; in der Darstellung von Kunst und ihrer Pflege.
Ziel ist es, Wissen an interessierte junge Heranwachsende und Erwachsene zu vermitteln. Dabei soll die Möglichkeit gegeben werden, sich auf unterschiedliche Weise mit den verschiedenen Bereichen der Kunst auseinanderzusetzen. Im Vordergrund steht dabei die Schaffung von Voraussetzungen für eine aktive Teilnahme aller interessierten BürgerInnen am kulturellen Leben, die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen der Kunst und die Förderung des künstlerischen Nachwuchses, sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen kunst- und kulturschaffenden Institutionen.

Zielgruppen des Projektes:

Das Projekt wendet sich an (ausländische) Junge Frauen in Magdeburg und die Öffentlichkeit von Sachsen- Anhalt. Aktiv teilnehmen können ca. acht bis zwölf interessierte SchülerInnen, StudentInnen und junge Menschen, welche unter Anleitung an den Fotoarbeiten und der Realisierung der Ausstellung arbeiten.

Geplante Projektaktivitäten:

Vorab sollen mit den Teilnehmern in einer vierteiligen Kursreihe folgende Punkte erarbeitet werden:

1.    Ideenfindung, Begriffseingrenzung, thematische und inhaltliche Absprachen,
2.    Wissensvermittlung zur soziodokumentarische – und Reportagefotografie,
3.    Wissensvermittlung zu Kamera- und Aufnahmetechnik,
4.    Wissensvermittlung zum Thema Fotorecht

Diese Kurse finden in den Räumlichkeiten des Vereines derART e.V. statt. Die jeweiligen Kursleiter kommen aus den Fachgebieten. Weitere geplante Projektaktivitäten sind:

5.    Treffen und Gesprächsrunden mit den MigrantInnen
6.    soziodokumentarische- und Reportagefotografie
7.    Auswertung und Nachbearbeitung der Fotos
8.    Zusammenstellung  einer Ausstellung und ggf einer Internetpräsentation

Präsentation:

Als Ergebnis des Projektes soll eine Fotoausstellung mit soziodokumentarischen Charakter und Texten zum jeweiligen Exponat hervorgehen. Ausstellungsort wird  zunächst Magdeburg sein. Die Ausstellung wird nach diesem Abschluß als Wanderausstellung zunächst in Sachsen Anhalt, später international zu sehen sein.

Zeitplan des Projektes:

Das Projekt „Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat“ soll im August 2010 beginnen und im September 2010 mit einer Ausstellung abgeschlossen werden.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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