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Die Geschichte ‚Irgendwo in Europa‘ mit Fotos von H. Conrad wird am 26. Mai im Kunstverein derART erzählt.

Fotografien aus Rumänien der Wendezeit zum Thema Traditionen: „Ich wollte gerne das bewahren, was bald nicht mehr sein wird“. Horea Conrad führt durch die Ausstellung und hat viel über Bilder und Zeiten zu erzählen…
die passende Musik dazu: Juliane Behrens, Vivian Anastasiu

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Unter dem Titel „Studenten in Magdeburg“ – Menschen in entscheidenden Lebensphasen, zeigt der Kunstverein derART bis zum 29. Februar 2012 im Rathaus der Stadt Magdeburg großformatige Fotoportraits von Horea Conrad.

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„Spirituelles Leben in Sachsen-Anhalt“

Vom 01. Dezember 2011 bis zum 3.2.2012 präsentiert der Kunstverein derART e.V. die Ergebnisse seines jüngsten Projektes: Fotografien von in Sachsen- Anhalt lebenden, spirituellen jungen Menschen. Die Ausstellung mit dem Titel  „Spirituelles Leben in Sachsen-Anhalt“ wird in der Mensa-Galerie des Studentenwerks der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gezeigt.

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Mit der Ausstellung „en passant“ blickt der Kunstverein derART auf sein 10-jähriges Bestehen zurück.

Vom 2.11.-2.12.2011 zeigen sieben Künstler im MDR Landesfunkhaus eine Auswahl zeitgenössischer Kunst aus unterschiedlichen Sparten. Den Besucher erwarten Fotografie, Malerei, Grafik, Objekte und eine Klanginstallation.
Die Ausstellung wird am 2.November um 19 Uhr feierlich eröffnet.

Begrüßung Thomas Ahrens, MDR
Grußwort: Horea Conrad derART
Musikalische Begleitung Nico Flohr & Carlos Martinez

Gezeigt wird eine Auswahl zeitgenössischer Kunst aus unterschiedlichen Bereichen. Den Besucher erwarten fotografische Arbeiten von Horea Conrad, Harald Krieg, Kerstin Raasch und Sebastian Vandrey, Malerei von Jochen P. Heite, eine Klang-Installation Nico Flohr und Objekte sowie Grafiken von Peter Wackernagel.

Alle beteiligten Künstler sind der Stadt Magdeburg auf unterschiedliche Weise verbunden.
Horea Conrad ist seit 1997 als freischaffender Künstler, Kurator und Dozent für Fotografie in Magdeburg tätig und initiierte 2001 die Gründung des Kunstvereins derART, dessen Vorsitz er hält. In seinen fotografischen Arbeiten setzt er sich intensiv mit soziodokumentarischer Fotografie, Traditionen und Agrarlandschaften auseinander. Die zur Ausstellung gezeigten Arbeiten sind neben dem Rückblick auf seine künstlerische Arbeit auch eine Erinnerung an das Handwerk der analogen Fotografie.
Nico Flohr interessiert sich für das Medium Klang. Als Gründer der Toninsel ist er seit 2005 professionell mit der Erstellung von Auftragskompositionen, Sound-Brandings und Klang-Installationen beschäftigt, die dem gegebenen Anlass eine emotionale Ebene hinzufügen. In diesem Sinne wird er die Ausstellung ‚en passant‘ begleiten.
Jochen-P. Heite war bereits an vielen verschiedenen Orten als Bühnenbildner und Ausstellungsmacher tätig. Als Vorsitzender des BBK Sachsen-Anhalt begann er vor einigen Jahren damit die Herbstsalons des Berufsverbandes zu kuratieren. Neben diesen Tätigkeiten entwickelte er immer auch seine freie künstlerische Sprache weiter, die sich von der Figuration über die Abstraktion schließlich hin zu konkreter Farbflächenmalerei entwickelte.
Harald Krieg vereint fotografische Leidenschaft mit journalistischem Interesse. Durch das Studium der Journalistik spezialisierte er sich auf Reportagefotografie und ist nach zahlreichen Auslandsaufenthalten als Fotojournalist für namhafte regionale und überregionale Auftraggeber tätig.
Kerstin Raasch arbeitet seit 2002 künstlerisch mit dem Begriff der Identität. Auf dem Gebiet der Fotografie überwiegen dabei Portrait- und Reportagefotografien. Sie begleitet Jugendliche, Musiker und andere Künstler in ihrem Alltag, wobei sie auch immer wieder Nuancen ihrer eigenen Identität ergründet und festhält.
Sebastian Vandrey dokumentiert sein räumliches und kulturelles Umfeld. Dabei setzt er die fotografische Technik so ein, dass die Bilder stets ihre natürliche Kraft und Ursprünlichkeit behalten. Seine Reportagen werden oft begleitet von stillen Detailfaufnahmen.
Peter Wackernagel ist gebürtiger Magdeburger, wechselte jedoch vor einigen Jahren elbaufwärts nach Dresden, wo er in diesem Sommer sein Kunststudium an der Hochschule für Bildende Künste absolvierte. In seinen ungegenständlichen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten setzt er sich mit dem Verhältnis von Fläche und Raum bzw. Oberfläche und Körper auseinander.

MDR-Landesfunkhaus Magdeburg
Stadtsparkstrasse 8
39114 Magdeburg

 

Öffnungszeiten: Mo-Fr. 10-18 Uhr, Sa./So. 10-16 Uhr
Vernissage: 2. November 2011, 19 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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Paris-Passage-Sagnol-derART

Fotografieausstellung vom 28. November bis 30. Januar 2012

Pariser Passagen
Schwarz auf weiß zeigt uns Marc Sagnol seine photographische Ansicht der Pariser Passagen; Exotisch klingen noch die Namen: le passage du Caire – die Passage von Kairo – wurde nach dem Ägyptentaumel Napoleons um 1798 als eine der ersten Passagen errichtet. Mit den damals neuesten Baumaterialien, Eisen und Glas, sollten sie das Bürgertum vor dem Staub der Strasse schützen, und es wie in einem orientalischen Bazar in eine eigene Welt verführen.
Jede Passage hat ihre eigene Geschichte und wurde Schauplatz literarischer Geschichten, weshalb sie für Marc Sagnol als Germanist und Literaturwissenschaftler wiederum zu Orten „du souvenir de la littérature“, der erinnerten Literatur werden.
Gaslaternen, Spiegelungen und Aushängeschilder der Geschäfte bestimmen den Rhythmus seiner oft in strenger Frontalaufnahme und zentral komponierten Bilder. Mit ihrer starken Tiefenfluchtung erwecken sie die Neugier der Passanten und Betrachter, den Vorgängern in den „Bauch, das Innere von Paris“ zu folgen. Dabei erinnern seine Photographien wie eine veranschaulichte Metapher an das Jahrhundertwerk Walter Benjamins, der die Pariser Passagen in seinem Passagenwerk (posthum 1982) als Sinnbild für eine Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts betrachtete, als „image dialectique“, des gleichzeitigen Innen und Außen, wie es die Welt des bürgerlichen Denkens auflösen kann. (Marc Sagnol, 1985).
Marc Sagnol, geb. 1956 in Lyon, Diplomat, Schriftsteller, Herausgeber und Fotograf, bereiste ganz Europa und lebte in verschiedenen Städten, insbesondere Paris, Berlin, Warschau, Dresden, Kiew und Moskau. Einzelausstellungen zeigte er in Dresden und Magdeburg, in Zaporojié, Nikolaiew, Jitomir und Rowno (Ukraine), sowie in Iasi und Oradea (Rumänien), in Strasbourg und Paris.
                                                        Nathalie Neumann, Berlin 2007

Die Ausstellung ist zu sehen  ab dem 28. November 2011, im Rathaus zu Magdeburg, in den Räumen der Fraktion „DIE LINKE“.
Altes Rathaus, R342
Alter Markt 6
39104 Magdeburg

Eine Ausstellung des Kunstvereins derART e.V., mit freundlicher Unterstützung des Institut Français Sachsen Anhalt

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Praktikum im Kunstverein
derART bietet Praktika von 3 bis 12 Monaten.

Wir suchen Praktikant/innen die selbstständig, engagiert und kreativ arbeiten können.
Bereiche : Gestaltung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Fotografie (Dokumentarische- Presse- und Reportagefotografie), Ausstellungen, Begleitung einzelner Projekte, Verwaltung.
Förderlich, aber nicht voraussetzend sind gute Kenntnisse und Erfahrung in Umgang mit Entwurf, Gestalten von Printmedien, kommunikativer Umgang, Englisch/Französischkenntnisse, Führerschein, zeitliche Flexibilität, Selbständigkeit.
derART ist Mitglied der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung eV .LKJ)

Du suchst einen Praktikumsplatz für die Dauer von 3 bis12 Monaten?
Du wolltest schon lange mal wissen, wie ein Kunstverein arbeitet? Du möchtest Deine Grundkenntnisse und -fertigkeiten in Fotografie, Gestaltung künstlerische Techniken, Pressearbeit, Organisation von Ausstellungen, Projektmanagement und Verwaltung unter Beweis stellen und noch eine Menge dazu lernen? Dann suchen wir Dich! Wir, das ist der gemeinnützige Kunstverein der ART. derArt betrachtet Kunst als soziale Aufgabe, macht und vermittelt Kunst in Form von Kursen, Workshops, soziokulturelle Projekten, Symposien, Kunstprojekten und Ausstellungen.
Du bist mindestens 18 Jahre alt, arbeitest selbstständig und engagiert und hast kreative Ideen? Der Umgang mit den gängigen Computerprogrammen sollten für Dich keine Hürde sein. Optimaler Weise sprichst Du ein wenig englisch und französisch und besitzt den Führerschein.

Bei Interesse melde Dich über: info@kunstvereinderart.de oder unter: 0391 731 33 22, 0178 7313322


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Träger: LKJ Sachsen-Anhalt, derART e.V. Magdeburg
Projekt:
Außerschulische Kinder- und Jugendbildung
Zielgruppe:
Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund
Methode:
Workshop zum zur technisch/künstlerischen Umsetzung (Kamera- und Aufnahmetechniken, Reportagefotografie, Ausstellungsgestaltung, sowie Fotorecht) und zum Thema (inhaltlich)
Workshop
im Kunstverein derART e.V.
Anmeldung:
bis zum 14. Feb. unter info@kunstvereinderart.de

Projektbeschreibung:

Jugendliche, für die Religion, Glaube, Spiritualität eine wichtige Rolle in ihrem Leben, Denken, Fühlen spielen, haben es nicht immer leicht, in ihrer weitgehend nicht religiösen Umwelt in Sachsen-Anhalt, verstanden zu werden.

Dennoch sind religiöses Leben in Kirchen, Glaubensgemeinschaften und Gruppen Gleichgesinnter ein wichtiger Beitrag zum kulturellen, sozialen und politischen Leben. Viele junge Menschen nehmen den Glauben als inspirierende Quelle für freiwilliges Engagement in sozialen Projekten, Friedensbewegungen, Entwicklungshilfeprojekten und engagieren sich stark im kulturellen Austausch. Gleichzeitig müssen sie erleben, dass religiöse Institutionen, mit denen sie sich verbunden fühlen, mit Skepsis und Ablehnung betrachtet werden, manchmal auch aufgrund von Straftaten und dem Umgang dieser Institutionen damit. Auch werden Moralvorstellungen und Lebensregeln, die mit dem Glauben in Zusammenhang stehen, von vielen anderen Jugendlichen, Freunden und geliebten Menschen oft abgelehnt und mit Unverständnis betrachtet.

Wie lebt es sich mit dem Glauben in einer säkularisierten Umwelt? Was bedeuten Glaube und Spiritualität für Jugendliche in Sachsen-Anhalt?

Wir laden Jugendliche und Fotografieinteressierte ein, am Workshop zum Thema „Spiritualität in Sachsen-Anhalt“ teilzunehmen, der in einer Wanderausstellung resultieren wird. Die Teilnehmer erhalten einleitend eine Einführung in Kamera- und Aufnahmetechniken, soziodokumentarische- und Reportagefotografie und zum Thema Fotorecht. Im Laufe des Workshops wird das Thema der Spiritualität weiter vertieft und in Zusammenarbeit mit Jugendlichen, unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Konfession, sowie nationaler oder kultureller Herkunft, dokumentarisch in Form einer Fotoreihe festgehalten. Dabei können religiöse Orte, kulturelles Gemeindeleben ebenso Motiv sein, wie die Natur, mystische Plätze oder die eigenen „vier Wände“.

Projektablauf:

Vorab sollen in einer vierteiligen Kursreihe folgende technisch/künstlerische Aspekte im Workshop erarbeitet werden:

  1. Ideenfindung, Begriffseingrenzung, thematische und inhaltliche Absprachen
  2. Einführung in die Kamera- und Aufnahmetechniken
  3. Wissensvermittlung zur soziodokumentarischen und Reportagefotografie
  4. Interviewtechnik und Thema Fotorecht

Die Kurse finden in den Räumen des Kunstvereins derART e.V. oder der Jugendbildungsstätte Peseckendorf statt. Die jeweiligen Kursleiter kommen aus den Fachgebieten.

Weiter wird in den kommenden Sitzungen die inhaltliche Ebene besprochen:

  1. Treffen und Gesprächsrunden mit gläubigen und spirituellen Jugendliche
  2. Soziodokumentarische- und Reportagefotografie
  3. Auswertung und Nachbearbeitung der Bilder
  4. Zusammenstellung einer Ausstellung und ggf. einer Internetpräsentation

Das Ergebnis wird eine Fotoausstellung mit soziodokumentarischem Charakter, die durch Texte zum jeweiligen Exponat begleitet wird. Ausstellungsort wird zunächst Magdeburg sein. Die Ausstellung wird nach diesem Abschluss als Wanderausstellung zunächst in Sachsen Anhalt, später international zu sehen sein.

Info und Anmeldung: Horea Conrad, Projektleiter Kunstverein derART e.V., 0178 7313322

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