Ausstellungsprojekt mit jungen Frauen – Menschen in besonderen
Lebensphasen,  Fotoportraits mit Texten.

Wanderausstellung in LSA, 4 tägiger Technik-Workshop, pädagogischer
Rahmenprogramm.
Kurzdarstellung des Projektes

Junge Frauen bewegen sich oftmals im Spannungsfeld zwischen Aufbruch, in neue Länder, um ihre Wünsche zu verwirklichen. Sie lassen ihre alte Heimat hinter sich, um eine neue ihnen oftmals unbekannte Welt zu ergründen. Sehr schnell ermöglicht ihnen der Kontakt über das vorgefundene soziale Milieu einen Einblick in neue, andere Welten. Die Grenzen zwischen alter Heimat und neuer Umgebung können brüchig werden. Viele haben eine klar definierte Richtung ihres weiteren Lebens, andere lassen die Zukunft auf sich zu kommen. Ein neuer  Alltag, der durch eine neue Sprache und neue kulturelle Gegebenheiten ihr Leben neu organisieren lässt, werden zur Herausforderung mit ständig wiederkehrenden Aufgaben. Auch mit Blick auf Magdeburg als eine Stadt, in der es, wie es zunächst scheint, nicht viele kulturelle Unterschiede gibt, zeigen sich bei genauerer Betrachtung eine Vielzahl unerwarteter Nuancen und Akteure, wie zum Beispiel diese jungen Frauen. Über das Medium der Fotografie möchten wir diese Frauen dabei begleiten um ihre neuen Lebensumstände und Empfindungen auch für andere sichtbar zu machen. Ebenso soll die Verbundenheit zum Herkunftsland und dessen Traditionen wie deren Auswirkungen auf ihren deutschen Alltag bzw. ihre spezielle Verbindung zu Deutschland betrachtet werden. Dabei sollen Fragen aufgeworfen und thematisiert werden, die sich auf folgende Schwerpunkte beziehen: Was bedeutet es in Magdeburg fremd zu sein? Was bedeutet es insbesondere als junge Frau die Heimat zu verlassen? Mit welchen Schwierigkeiten werden sie konfrontiert? Welche Möglichkeiten stehen ihnen offen?
Entstehen soll eine Reihe von Dokumentarischen- und Reportage-Fotoportraits die von einem Begleittext  untermalt werden.

Selbstdarstellung des Vereins:

Die Aufgaben des gemeinnützigen Vereins derART e.V. liegen in der Förderung von Kunst und ihrer Vermittlung; in der Darstellung von Kunst und ihrer Pflege.
Ziel ist es, Wissen an interessierte junge Heranwachsende und Erwachsene zu vermitteln. Dabei soll die Möglichkeit gegeben werden, sich auf unterschiedliche Weise mit den verschiedenen Bereichen der Kunst auseinanderzusetzen. Im Vordergrund steht dabei die Schaffung von Voraussetzungen für eine aktive Teilnahme aller interessierten BürgerInnen am kulturellen Leben, die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen der Kunst und die Förderung des künstlerischen Nachwuchses, sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen kunst- und kulturschaffenden Institutionen.

Zielgruppen des Projektes:

Das Projekt wendet sich an (ausländische) Junge Frauen in Magdeburg und die Öffentlichkeit von Sachsen- Anhalt. Aktiv teilnehmen können ca. acht bis zwölf interessierte SchülerInnen, StudentInnen und junge Menschen, welche unter Anleitung an den Fotoarbeiten und der Realisierung der Ausstellung arbeiten.

Geplante Projektaktivitäten:

Vorab sollen mit den Teilnehmern in einer vierteiligen Kursreihe folgende Punkte erarbeitet werden:

1.    Ideenfindung, Begriffseingrenzung, thematische und inhaltliche Absprachen,
2.    Wissensvermittlung zur soziodokumentarische – und Reportagefotografie,
3.    Wissensvermittlung zu Kamera- und Aufnahmetechnik,
4.    Wissensvermittlung zum Thema Fotorecht

Diese Kurse finden in den Räumlichkeiten des Vereines derART e.V. statt. Die jeweiligen Kursleiter kommen aus den Fachgebieten. Weitere geplante Projektaktivitäten sind:

5.    Treffen und Gesprächsrunden mit den MigrantInnen
6.    soziodokumentarische- und Reportagefotografie
7.    Auswertung und Nachbearbeitung der Fotos
8.    Zusammenstellung  einer Ausstellung und ggf einer Internetpräsentation

Präsentation:

Als Ergebnis des Projektes soll eine Fotoausstellung mit soziodokumentarischen Charakter und Texten zum jeweiligen Exponat hervorgehen. Ausstellungsort wird  zunächst Magdeburg sein. Die Ausstellung wird nach diesem Abschluß als Wanderausstellung zunächst in Sachsen Anhalt, später international zu sehen sein.

Zeitplan des Projektes:

Das Projekt „Junge Frauen zwischen alter und neuer Heimat“ soll im August 2010 beginnen und im September 2010 mit einer Ausstellung abgeschlossen werden.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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Ausstellungsprojekt mit Studenten – Menschen in entscheidenden
Lebensphasen, Großformatige  Fotoportraits mit Texten.

Wanderausstellung in LSA, 1-2 tägiger Technik-Workshop, pädagogischer
Rahmenprogramm.

Junge Menschen, insbesondere Studenten,  verkörpern in besonderer Art und Weise die Sehnsucht der Gesellschaft nach Vollkommenheit und körperloser Reinheit. Gleichwohl geht damit auch die Hoffnung nach einer besseren und idealeren Zukunft einher. Ihr Abbild ist die Manifestation des Unsehbaren(Hoffnung) im Sichtbaren. Die Portraitierung der Studenten zeigt die jeweilige Person in einem ruhigen, fest gefügten Bildaufbau in ikonographischer Strenge und Klarheit. Sie erscheinen offen und zugleich in sich gekehrt, losgelöst von Zwängen, Ritualen und Eingrenzungen – nichts deutet auf ihre soziale Herkunft, Status oder modische Vorlieben hin.
Der Ausdruck ist unbewegt und doch von innerer Bewegung, jugendlich und doch auch von tiefer Reife. In der Gleichheit der Darstellung lässt sich die Individualität jeder Person erkennen.

Die Figuren erscheinen in einem Moment der Losgelöstheit; ihr Gesicht ist mit Licht bestrahlt. Sie weisen auf keinen Ort und Zeit hin.

Auf den ersten Blick erscheint Magdeburg nicht wie eine Universitätsstadt. Wenn man aber genauer hinschaut, dann entdeckt man eine neue, unerwartet vielseitige studentische Kultur, die sich aus jungen Menschen zusammensetzt, die aus allen Kontinenten kommen hier um in Magdeburg zu studieren.
Was heißt es für junge Menschen hier zu studieren und insbesondere für ausländische Studenten? Was hat sie bewogen Magdeburg zum Studienort zu wählen? Mit welchen Hoffnungen kamen sie her, welche Erfahrungen machen sie hier, welche Möglichkeiten eröffnen sich nun für sie?
Wie meistern die Studenten die tägliche Herausforderung die sich im Spannungsfeld zwischen alter und neuer Umgebung ergeben und wie beeinflusst die neue Umgebung Magdeburg die Entwicklung und Wünsche ihrer Studenten.
Dieses Projekt des Kunstverein derART hat es sich zum Ziel gesetzt die verschiedenen Umstände und Facetten durch eine soziodokumentarische Fotoreportage zu dokumentieren und ihre individuellen Geschichten, den spezifischen Alltag und persönliche Empfindungen auch für andere sichtbar zu machen.

Mit freundlicher Unterstützung durch:

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Dieses Mal am ersten Montag im ungeraden Monat bietet das Forum sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch Freunden und an Fotografie Interessierten in den Vereinsräumen eine gesellige Kommunikationsplattform. Das Foto-Forum soll durch Erfahrungs- und Gedankenaustausch der Pflege und Förderung der Fotografie dienen.

Die Besprechung eigener Bilder und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten bilden dabei den Schwerpunkt des Treffens. Also wer Lust hat, bitte auch Fotos (auch auf USB-Stick möglich) mitbringen.
Eine  Wäscheleine-Tagesausstellung ohne eine feste Themenvorgabe ist in Verbindung mit einer lockeren Bildbesprechung auch für diesen Termin geplant. Wer möchte, kann also seine Fotos ausstellen.
Daneben soll es ein Vorstellung für Projekte und Events im Jahr 2010 geben.

Montag, den  05. Juli 2010,  18.00 Uhr bis 21:00 Uhr c.t.

Ateliers des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang A,  III. Etage    39108 Magdeburg
Eintritt: 5 Euro / Person, für Raummiete und Softdrinks I Vereinsmitglieder 2,50 Euro
Information: H Conrad / derART 0049 (0)391 7313322  mobil 0178 7313322  info@kunstvereinderart.de

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Auch im Sommer dieses Jahres plant der Kunstverein derART ein besonderes Projekt, für das wir schon recht zeitig eure verbindlichenAnmeldungen benötigen.
Nach dem schönen Erfolg der vergangenen Jahre bietet sich wieder im malerischen Schloss Peseckendorf die Möglichkeit für ein Wochenend-Fotografie-Sommerseminar.

Thematisch wird es drei Schwerpunkte geben:
1. Porträtfotografie mit zwei bis drei Models
2. Aktfotografie mit zwei Models
3. Landschaftsfotografie

Bei der Umsetzung der Themen werden die dafür grundlegenden Fragen der Bildgestaltung und der damit zusammenhängenden Lichtführung und Kameratechnik zur Sprache kommen.
Bei schlechter Witterung werden wir die fotografischen Aktivitäten in die stilvollen Innenräume des Schlosses verlegen.  Das neobarocke Gebäude beherbergt unter anderem einen Theaterraum, ein großes repräsentatives Treppenhaus, ein Kaminzimmer und eine Suite.
Übernachtungsmöglichkeiten und Freizeitangebote bietet Schloss Peseckendorf selbstverständlich auch, so dass wir den Samstagabend gemütlich ausklingen lassen können.
Für den Sonntag ist ein gemeinsamer Brunch geplant.

Die fotografischen Ergebnisse sollen anschließend in einer Ausstellung auf Schloss Peseckendorf und in Magdeburg präsentiert werden.

Ablauf:
Samstag
10:00–11:00 Kennenlernen der Umgebung, Briefing, Einteilung der Gruppen
11:00–13:00 Shootings in verschiedenen Gruppen und zu verschiedenen Themen
13:00–14:00 Mittagspause
14:00–17:30 Shootings in verschiedenen Gruppen und zu verschiedenen Themen
17:30–19:00 c.t. Auswertung und Bildbesprechung, Einführung und Hinweise zur Bildbearbeitung,Foto- und Bildrecht
ab 20:00 gemeinsamer Grillabend

Sonntag
(05:00–8:00 Landschaftsfotografie im englischen Landschaftspark fakultativ- Zusatzshooting abhängig von der Tagesform und Wetter)
8.00–10.00 gemeinsames Frühstück auf der Terrasse
10:00–14:00 Shootings in verschiedenen Gruppen und zu verschiedenen Themen
14:00–16:00 Auswertung und Bildbesprechung, optional eine Einführung und Hinweise zur Bildbearbeitung, Foto- und Bildrecht

Kursleitung:                       Horea Conrad,
Technischer Referent :     Sebastian Vandrey
Juristischer Referent:       Norbert Umland

Termin:
26. und 27. Juni 2010

Ort:
Jugendbildungsstätte Schloss Peseckendorf
weitere Informationen unter der Adresse: http://www.jugendbildungsstaette-peseckendorf.de/

Kurskosten:
Nur Samstag: 130 Euro
Nur Sonntag:  130 Euro
Samstag + Sonntag: 200 Euro

Für Vereinsmitglieder gibt es eine Ermäßigung von 25% auf diese Preise.

Zusatzkosten:
Übernachtungen inkl. Frühstück 20-40 Euro, für 1- bis 3-Bettzimmer.
Verpflegungskosten: ca. 35 Euro Beteiligung für Mittagessen, Grillabend, Brunch.

Rechte:
Die im Kurs entstandenen Aufnahmen bleiben in der Nutzung geschützt durch derART e. V., können aber nach Absprache für persönliche Ausstellungen und nichtkommerzielle Fotoforen genutzt werden.
Es gilt die übliche Vertragsvereinbarung.

Erforderlich ist eine rechtzeitige verbindliche Anmeldung per E-Mail, da das Seminar teilnehmerzahlabhängig ist, und die Zimmer reserviert werden müssen.
Als verbindlich angemeldet gilt, wer neben der schriftlichen Benachrichtigung bis spätestens 10.Juni 2010 die Kurskosten auf unser Vereinskonto Kto.: 3200 8200, bei der Stadtsparkasse Magdeburg, BLZ: 810 53 272, überwiesen hat.

Kameraausrüstung inkl. Stativ und Gebrauchsanweisung sind mitzubringen.
Leichte Änderungen im Programm vorbehalten.


Info & Anmeldung:
H Conrad/ derART e.V., 0049    (0)391 7313322 , mobil    0178   7313322, info@kunstvereinderart.de

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Ausstellungsprojekt mit Abiturienten – Menschen in entscheidenden
Lebensphasen. Großformatige Fotoportraits mit Texten.

Begleitend zu der Ausstellung veranstalten der Kunstverein derART und ORFIDE einen 2-tägigen Technik-Workshop und bieten ein pädagogisches Rahmenprogramm.
Das Projekt ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ausgeliehen werden.

Vernissage: 5. Mai 2010, 19.30 Uhr, “Hegelgalerie” Hegelgymnasium. Magdeburg

Für die meisten AbiturientInnen ist das Abitur nicht nur wegen der  bevorstehenden Prüfungen eine einmalige Herausforderung. Nun steht ihr Leben an einem Wendepunkt, da viele den Heimathafen Familie wegen der Aufnahme eines Studiums, einer Ausbildung oder einem FSJ etc. verlassen wollen/müssen. In dem Spannungsfeld zwischen Neugierde, Optimismus, Zukunftsungewissheiten und dem Verlassen von tradierten Gewohnheiten möchten wir die jungen Menschen mittels der sozio-dokumentarischen Fotografie als ein Spiegelbild dieser Generation in einer Ausstellung portraitieren.

Gesichtausdrücke und Körpersprache, lassen ihre derzeitigen Gefühle hinsichtlich ihrer ungewissen Zukunft für andere Jugendliche und Begleiter  transparent werden. Die Portraitausstellung soll mit einem pädagogischen Rahmenprogramm zu den Themen Identität, Heimat und Wertevorstellungen einhergehen. Anhand ihrer ganz persönlichen Entwicklungsprozesse möchten wir die SchülerInnen sensibilisieren,  sich Gedanken über eine erstrebens- und lebenswerte Gesellschaft zu machen und in welcher Rolle sie sich dabei sehen.

Heutige Jugendliche haben eine erstaunlich pragmatische Grundhaltung in Fragen von Bildung, Beruf und Zukunft, wie die aktuelle Shell-Studie herausfand. Ferner sei auch bemerkenswert, dass “trotz immer schlechter werdender Bedingungen, die Jugendlichen noch immer zuversichtlich in die Zukunft blicken. “Aber der Optimismus  gerät immer stärker unter Druck, der Pragmatismus ins Schleudern”, so die Prognose von Klaus Hurrelmann, Mitautor der 15. Shell-Jugendstudie.


Mit freundlicher Unterstützung durch:

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Verband der Kunsterzieher LSA e.V.


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Jahresausstellung „Zum Stand der Dinge“ des Kunstvereins derART

Unkonventionelle Magdeburger Stadtporträts von 21 Fotografen

Der Kunstverein derART e. V. eröffnet am 01.02.10 seine derzeitige Ausstellung „Zum Stand der Dinge“. Ab 8:00 Uhr können die Besucher in der Medizinischen Zentralbibliothek Magdeburg die unkonventionellen Stadtansichten aus Magdeburg auf sich wirken lassen.Vom 01. Februar 2010 bis zum 05. März 2010 präsentiert der Kunstverein derART e. V. den nächsten Teil der Ausstellungsreihe „Zum Stand der Dinge“. Dieses Jahr zeigen 21 Fotografen aus Magdeburg und Paris ihre persönliche Sichtweise auf die Landeshauptstadt mit ihren Architekturen und grünen Ecken. Fernab von üblichen Postkartenmotiven erwarten die Besucher überraschende und spontane Einblicke in die Stadt – eine Einladung zu einem urbanen Rendezvous mit Magdeburg.
Die vielfältigen Werke entstanden im Rahmen des Langzeitprojekts „Stand der Dinge“, welches die Stadt Magdeburg fortdauernd fotografisch dokumentiert. Das Ausstellungsziel bestand darin, Alltägliches neu zu visualisieren und nicht nur touristische Highlights wie den Magdeburger Dom oder die Grüne Zitadelle wieder zu entdecken. Dabei tritt oftmals das Nebeneinander von Traditionellem und Modernem zutage; scheinbar banale Dinge entpuppen sich als Schönheit, wenn sie im richtigen Moment, in der richtigen Lichtstimmung mit der Kamera eingefangen werden.
Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spielraum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ drückten u. a. auf den Auslöser: Manuela Böhme, Wolf Brünning, Kerstin Dülken, Holger Dülken, Jörg Dölicke, Philipp Ferra, Andreas Fließ, Stephanie Gläser, Thomas Hohlbein, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Guido Krull, Kai Pagels, Burkhard Ruttkowski, Holger Schwarz, Juliane Seehawer, Sebastian Taege, Rosemarie Tippold, Sebastian Vandrey, Andreas Weschcke und Horea Conrad als Kurator.
Die Medizinische Zentralbibliothek, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, hat von Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 21:00 Uhr, und am Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Informationen: Horea Conrad, 0178 7313322info@derart-ev.org

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Wer gerne einmal seine aktuellen Fotoprojekte und Ideen anderen Interessierten vorstellen möchte, ist bei dieser Veranstaltung des Kunstvereins derART e.V. am 1. März genau richtig.
Regelmäßig zu Beginn jedes ungeraden Monats bietet das Magdeburger foto-forum sowohl Mitgliedern des Vereins als auch weiteren Fotografie-Interessierten eine gesellige Kommunikationsplattform zum Erfahrungsaustausch sowie zur Pflege von Kontakten.

Bei den Treffen werden eigene fotografische Ergebnisse konstruktiv besprochen und aktuelle Fotoarbeiten, Projekte sowie Ideen vorgestellt bzw. anschließend diskutiert. Darüber hinaus erhalten die Besucher Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie sowie der Bildbearbeitung.

Eine  Wäscheleine-Tagesausstellung ohne feste Themenvorgabe ist in Verbindung mit einer lockeren Bildbesprechung auch für diesen Termin angedacht. Wer möchte, kann hier also seine Fotos  im künstlerischen Rahmen ausstellen. Ebenso lassen sich Bilder über USB-Stick auf einem Laptop präsentieren.
Neben der Fotodiskussion können außerdem gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant werden. Somit hält das Magdeburger foto-forum auch Möglichkeiten zum Networking bereit.

Montag, den  01. März 2010,  18.00 Uhr bis 21:00 Uhr c.t.

Studios des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang A,  III. Etage    39108 Magdeburg
Eintritt: 5 Euro / Person, für Raummiete und Softdrinks I Vereinsmitglieder 2,50 Euro
Information: H Conrad / derART 0049 (0)391 7313322  mobil 0178 7313322  info@derart-ev.org

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“Workflow für die digitale Fotografie” Einsteigerkurs

- Workflow und Farbmanagement: wozu brauche ich das
- Grundlagen Farmanagement (Farbräume und -modi)
- Profilierung  von Kamera, Monitor, Scanner und Drucker
- Dateiformate, Auflösungen, skalieren und umwandeln
- externes Drucken: was muss ich beachten
- Beispiele für Workflows
- Fragen, Antworten und Problemdiskussion

Zeit:Mittwoch, den 27.Januar 2010, 18.00 bis ca. 21.00 Uhr(4 Ustd.)
Kurskosten betragen 25€, 4 Ustd.
Ort:Studio derART Große Diesdorfer Str. 249 (Ecke Bakestr.) Eingang A, 3. Etage, Magdeburg
Um Anmeldung wird gebeten
Kursleitung: Thomas Hohlbein

Anmeldung und Info:Horea Conrad/ derART, 0391 7313322, mobil 0178 7313322, info@kunstvereinderart.de

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Jahresausstellung „Zum Stand der Dinge“ des Kunstvereins derART

Unkonventionelle Magdeburger Stadtporträts von 22 Fotografen

Vom 02. Dezember 2009 bis zum 8. Januar 2010 präsentiert der Kunstverein derART e. V. den nächsten Teil der Ausstellungsreihe „Zum Stand der Dinge“. Dieses Jahr zeigen 22 Fotografen aus Magdeburg und Paris ihre persönliche Sichtweise auf die Landeshauptstadt mit ihren Architekturen und grünen Ecken. Fernab von üblichen Postkartenmotiven erwarten die Besucher überraschende und spontane Einblicke in die Stadt – eine Einladung zu einem urbanen Rendezvous mit Magdeburg.

Die vielfältigen Werke entstanden im Rahmen des Langzeitprojekts „Stand der Dinge“, eine Fotodokumentaion der Stadt Magdeburgs. Das diesjährige Ausstellungsziel bestand darin, Alltägliches neu zu visualisieren. Dabei tritt oftmals das Nebeneinander von Traditionellem und Modernem zutage; scheinbar banale Dinge entpuppen sich als Schönheit, wenn sie im richtigen Moment, in der richtigen Lichtstimmung mit der Kamera eingefangen werden.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spielraum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Zum Stand der Dinge“ drückten u. a. auf den Auslöser: Marcel Bernhard, Manuela Böhme, Wolf Brünning, Kerstin Dülken, Holger Dülken, Jörg Dölicke, Michael Ertl, Andreas Fließ, Stephanie Gläser, Mathias Hädicke, Thomas Hohlbein, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Guido Krull, Kai Pagels, Valentina Perosa, Holger Schwarz, Juliane Seehawer, Sebastian Taege, Rosemarie Tippold, Sebastian Vandrey, Andreas Weschke und Horea Conrad als Kurator.

Die MensaGalerie auf dem UniCampus, Pfälzer Str.1, 39106 Magdeburg, hat von Montag bis Freitag, jeweils 10:45 bis 15:30 Uhr geöffnet.

Informationen: Horea Conrad, 0178 7313322 (Kurator, derART V.)

Katrin Behrens, 0391 67- 18020/-11563 (MensaGalerie, Studentenwerk MD)

www.studentenwerk-magdeburg.de

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Universitätsbibliothek Magdeburg
02. – 27. November 2009

Mit Fotos von Jenny Bartels, Maria Ceballos, Jens Grubert, Kamran Ali, Anita Kiewel, Harald Krieg, Constance Marschan, Kerstin Raasch, Benjamin Senst, Julia Tiedge und Horea Conrad (Kurator).

Eine Wanderausstellung des Magdeburger Kunstvereins derART und ORFIDE im Rahmen der Aktion „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“  unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler in der Universitätsbibliothek Magdeburg vom 02. – 27. November 2009

Die Ausstellung zeigt, dass Migration zu unserem normalen Alltag gehört. Unter Migration ist die Wanderung von Individuen oder Gruppen im geographischen oder sozialen Raum zu verstehen. Der Blick der Sesshaften auf die neu Hinzugekommenen macht die Anderen zu Fremden. Diese Abgrenzung soll jedoch nicht vorgenommen werden. Stattdessen soll eine Darstellung ihres Alltages, ihrer Kultur, der Geschichte und der Motive ihrer Migration präsentiert werden. Migranten sind Menschen wie Du und ich, die zur Stadt gehören, sie und ihre Kultur prägen. Ebenso sollen die Verbundenheit zum Herkunftsland und dessen Traditionen betrachtet, aber auch beleuchtet werden, was Migrantinnen und Migranten am deutschen Alltag mögen bzw. was ihre besondere Verbindung zu Deutschland ist. Die Ausstellung zeigt Migranten weder mit folkloristischem noch mit Betroffenheitsblick, sondern lässt sie in den Bildern ihre Geschichte erzählen.
Künstlerisch wurden diese Aspekte mit den Mitteln der sozidokumentarischen und der Reportagefotografie umgesetzt. Entstanden sind Bilder von Migrantinnen und Migranten aus über 20 Nationalitäten.

Die Universitätsbibliothek befindet sich auf dem Universitätscampus (Gebäude 30) an der Hohepfortestraße / Walther-Rathenau-Straße. Sie ist mit den Straßenbahnlinien 1, 8, 9,10 (Haltestelle Universität), 2 (Haltestelle Pfälzer Straße), 5 (Haltestelle Askanischer Platz) zu erreichen.

Migranten in Magdeburg. Eine Fotoausstellung
Universitätsbibliothek Magdeburg
Universitätsplatz 2
Gebäude 30
Mo. – Fr. 09.00 – 21.00 Uhr
Sa.         09.00 – 15.00 Uhr
Eintritt frei

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Unter dem Titel “Rumänien – unter vier Augen“ zeigt der Kunstverein derART ab dem 28. Oktober 2009 im Foyer der IHK Magdeburg Fotografien von Holger Dülken und Horea Conrad

Zwei befreundete Fotografen bereisen 2008 ein Land: Rumänien. Zweimal kommen sie gemeinsam, zuerst nur ein paar Tage, dann im Herbst sogar für eine Woche.
Ihr Anliegen ist zunächst sehr ähnlich: digital und in Farbe ihre Faszination von Rumänien festzuhalten. Die Fotografien sollten spontan entstehen, geprägt von der Intensität des ersten Eindrucks. Die Eindrücke der ersten Reise sollten dann bei dem zweiten Besuch vertieft werden. Doch sind die Voraussetzungen der beiden Fotografen zur Begegnung mit Rumänien unterschiedlich.

Holger Dülken ist Unternehmer aus Magdeburg und nähert sich der Fotografie als Autodidakt. In den letzten zwei Jahren reiste er bereits viermal nach Rumänien. Das Land faszinierte ihn, einiges verstand er, anderes blieb ihm verschlossen, deshalb bat er Horea Conrad, Vorstand des Kunstvereins derART und Reportagefotograf, ihm sein Rumänien zu zeigen.

Horea Conrad 1955 in Bukarest geboren, war zu diesem Zeitpunkt seit acht Jahren nicht mehr in seinem Geburtsland gewesen. Das war eine lange Pause für die tiefgreifenden Veränderungen Rumäniens seit der Wende 1990 und dem Beitritt zur Europäischen Union 2007. Horea Conrad beschäftigten daher weniger die wiederentdeckten Konstanten des Alltags, sondern vielmehr die parallel existierenden Phänomene der Globalisierung. Der neue Blickwinkel zeigt sich dabei nicht nur in der Motivwahl sondern auch in seiner Bildästhetik.

Der Dialog zwischen den beiden Fotografen betrifft nicht nur die Wahl ähnlicher Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln, sondern setzt sich im Gespräch und der Bildinterpretation fort. Doch von der eigenen Geschichte geprägt, bleibt auch der schnelle Blick im Vorübergehen immer auch individuell und unverwechselbar. Die hier gezeigte Ausstellung enthält nur einen kleinen Ausschnitt der vielfältigen Blickkontakte mit Rumänien von Horea Conrad und Holger Dülken.
Nathalie Neumann, Kunsthistorikerin, Berlin, September 2009

IHK Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Alter Markt 8, 39104 Magdeburg
Dauer der Ausstellung: 28.10.2009 bis 29.01.2010
Öffnungszeiten: Mo.-Do. 07.00-19.00 Uhr, Fr. 07.00-16.00 Uhr

Die Vernissage findet am 28. Oktober 2009 um 18 Uhr im Foyer der IHK Magdeburg statt.
Begrüßung: Anika Zachert, Referentin Öffentlichkeitsarbeit IHK Magdeburg
Grußwort: Siegfried Zander, Geschäftsführung der IHK Magdeburg
Einleitung: Jochen P Heite,Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt
Musikalische Begleitung: Lars Kropac und Sebastian von Enzberg

Eine Ausstellung des Kunstvereins derART, mit freundlicher Unterstützung der Stadtsparkasse Magdeburg und der IHK Magdeburg.

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Der Workshop des Kunstvereins derART e. V. umreißt zunächst die Grundlagen der Fotografie. Das Hauptziel des Kurses ist es, den technischen Umgang mit der Kamera zu erlernen und Fragen und Probleme individuell zu beantworten. Abschließend sollte jeder Kursteilnehmer Kenntnisse über die Funktionen und Einstellungen der Kamera sowie über die jeweiligen Anwendungsgebiete besitzen.
Im zweiten Teil geht es um die Fotoreportage als Stilmittel der Fotografie. Die soziodokumentarische Fotografie bildet die Menschen in ihrem kulturell-gesellschaftlichen Umfeld ab und verwendet dabei das Genre des Portraits. Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eine Geschichte mit Bildern zu erzählen. Um dies zu erreichen, werden eigene Erfahrungen mit dem Medium diskutiert, Beispiele bekannter Fotografen analysiert, um dann anhand kleiner Tagesaufgaben selbst Erfahrungen in dem Metier zu sammeln.

Bitte Fotoausrüstung und die Gebrauchsanweisung für die Kamera mitbringen.
Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.
Kostenfreie Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung MIgranten in Magdeburg

Leitung: Horea Conrad, Dozent für Fotografie (Kunstverein derART)
Harald Krieg, Fotojournalist (derART, Focus)

Vortragsraum Universitätsbibliothek (Geb.30)
Montag, den 9. November, 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr
Donnerstag, den 12. November, 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr c.t.

Anmeldung bis zum 05.11.2009 unter info@derart-ev.org ,
Info: Tel.  0178 7313322

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