anlässlich der vierten Neuvergabe der Künstlerateliers in den
Tessenow-Garagen der Landeshauptstadt Magdeburg möchten sich vier der
insgesamt fünf neuen, auswärtigen Künstler mit einer kleinen
Begrüßungsausstellung

am 19. Juni 2009 um 19.00 Uhr in der Tessenowstraße 5 in Magdeburg

vorstellen und mit einigen ihrer bisherigen Arbeiten präsentieren.

Allen kunstinteressierten Bürgerinnen und Bürgern, Verantwortlichen der
Stadtverwaltung sowie Künstlerinnen und Künstlern aus der Region soll
mit dieser Atelierausstellung die Möglichkeit gegeben werden, die neuen
Ateliernutzer Manuela Fersen, Michael Weissköppel, Martin Werthmann und
Oliver Scharfbier kennen zu lernen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Gleichzeitig möchten die neuen Künstlerinnen und Künstler diesen Abend
nutzen, um sich bei der Landeshauptstadt für Ihr Engagement der Kunst-
und Kulturförderung zu bedanken. Durch die mietfreie Bereitstellung von
Ateliers unterstützt die Landeshauptstadt Magdeburg seit 1999
Künstlerinnen und Künstler.

Landeshauptstadt Magdeburg
Kulturbüro
Julius-Bremer-Straße 8
39104 Magdeburg
Sekretariat Kulturbüro:
Tel. 540 21 34
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Die Fotografin Manuela Böhme lebt seit August 2004 in Paris, wo die gebürtige Deutsche nach dem Studium der bildenden Kunst mit der Spezialisierung Fotografie an der Université Paris VIII als freischaffende Fotografin arbeitet.
Ihre Serie « 14 » entstand im Rahmen des Projektes „EU Women“. Während insgesamt drei Reisen zwischen 2006 und 2007 in ihre Geburtsstadt Magdeburg entwickelte die 30-jährige Fotografin eine umfangreiche Fotoserie über die Orte und Menschen, die insbesondere in den ersten zehn Lebensjahren wichtig und prägend für sie waren.

« Ich bin nach Deutschland gefahren, um die Leute zu treffen, die wichtig für mich waren, die mich geformt und geprägt haben d.h. meine Familie, meine ehemaligen Lehrer, meine Trainer, meine Freunde aus der Grundschule und dem Kindergarten. Ich habe dabei gleichzeitig die wichtigsten Orte meiner Vergangenheit wiedergefunden. Einige Orte habe ich unverändert vorgefunden, andere haben sich sehr verändert oder sind verschwunden wie verblasste Erinnerungen » (Manuela Böhme, 2007 im Interview)

Die Serie wurde unter anderem 2007 auf dem International Festival of Photography in Lodz, Polen, in der Nuit de l’année im Rahmen der Rencontres Internationales de la Photographie d’Arles, Frankreich und 2008 auf dem Photo Festival New York ausgestellt.

Begleitend zu der Exposition veranstaltet der Kunstverein derART ein Fotoworksop mit Manuela Böhme.
Das Thema bleibt das Stadtportait, Heimat und Geschichte. Manuela Böhme verortet sich neben der künstlerischen Fotografie auch im Bereich der Bildung. Ihre Erfahrungen, Arbeitsweise und künstlerische Sicht weiterzugeben, ist für die junge Fotografin ein wichtiges Anliegen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 2. September wochentags von 10 Uhr bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 10 Uhr bis 16 Uhr im MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Stadtparkstr. 8, 39114 Magdeburg,
Tel. 0391-5390

Die Vernissage findet am 23. Juli 2009 um 19 Uhr statt.

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Wer gerne einmal seine aktuellen Fotoprojekte und Ideen anderen Interessierten vorstellen möchte, ist bei dieser Veranstaltung des Kunstvereins derART e.V. am 3. März genau richtig.
Regelmäßig zu Beginn jedes ungeraden Monats bietet das Magdeburger foto-forum sowohl Mitgliedern des Vereins als auch weiteren Fotografie-Interessierten eine gesellige Kommunikationsplattform zum Erfahrungsaustausch sowie zur Pflege von Kontakten.

Bei den Treffen werden eigene fotografische Ergebnisse konstruktiv besprochen und aktuelle Fotoarbeiten, Projekte sowie Ideen vorgestellt bzw. anschließend diskutiert. Darüber hinaus erhalten die Besucher Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie sowie der Bildbearbeitung.

Eine  Wäscheleine-Tagesausstellung ohne feste Themenvorgabe ist in Verbindung mit einer lockeren Bildbesprechung auch für diesen Termin angedacht. Wer möchte, kann hier also seine Fotos  im künstlerischen Rahmen ausstellen. Ebenso lassen sich Bilder über USB-Stick auf einem Laptop präsentieren.
Neben der Fotodiskussion können außerdem gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant werden. Somit hält das Magdeburger foto-forum auch Möglichkeiten zum Networking bereit.

Dieses Mal findet das Forum ausnahmsweise an einem Dienstag statt!

Dienstag,  den  03. März 2009,  18.00 Uhr bis 21:00 Uhr
Atelier des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang A,  III. Etage
39108 Magdeburg
Unkostenbeitrag: 5 Euro / Person (für Raumkosten und Softdrinks) (Vereinsmitglieder 2,50 Euro)
Information: H Conrad / derART 0049 (0)391 7313322  mobil 0178 7313322  info@derart-ev.org

Die Fotogruppe des Kunstvereins derART e.V. lädt wieder zum magdeburger foto-forum ein.

Regelmäßig am ersten Montag jedes ungeraden Monats bietet das Forum sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch Freunden und Fotografie-Interessierten in den Vereinsräumen eine gesellige Kommunikationsplattform.
Das foto-forum soll der Pflege und Förderung der Fotografie dienen, zur Kontaktpflege und zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

Bei den Treffen werden eigene Ergebnisse besprochen und bewertet aktuelle Fotoarbeiten, Projekte und Ideen vorgestellt und diskutiert, neue Kontakte hergestellt, Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie und der Bildbearbeitung gegeben sowie gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant.

Die Bildbesprechung und der Erfahrungsaustausch sollen natürlich der Schwerpunkt des Treffens sein.
Also wer Lust hat, bitte auch Fotos (auch auf USB-Stick oder CD möglich) mitbringen…

Eine Wäscheleine-Tagesausstellung mit lockerer Bildbesprechung ist auch für diesen Termin geplant. Wer möchte kann also auch seine Fotos ausstellen.

Montag, den 12. Januar 2009 18.00 Uhr open end
Ateliers des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang B,  IV. Etage   39108 Magdeburg

Unkostenbeitrag: 5 Euro / Person (für Raumkosten und Softdrinks) (Vereinsmitglieder 2,50 Euro)
Information: H Conrad / derART 0049 (0)391 7313322  mobil 0178 7313322  info@derart-ev.org

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Feierlicher Ausklang mit letztem Blick auf ungewöhnliche Magdeburger Stadtporträts

Der Kunstverein derART e. V. verabschiedet am 21.12.08 seine derzeitige Ausstellung „Zum Stand der Dinge“. Ab 15 Uhr können die Besucher in der hauseigenen Galerie die unkonventionellen Stadtansichten ein letztes Mal auf sich wirken lassen. Passend zur Stimmung bietet sich bei Wein und Gebäck noch die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Dieses Jahr schuf der Kunstverein für 15 Magdeburger Fotografen einen Freiraum, ihre persönliche Sichtweise auf Architektur und grüne Ecken in einer Exposition zu veröffentlichen. Das Ausstellungsziel beinhaltete eine neue Visualisierung des Alltäglichen in Magdeburg. Fernab üblicher Postkartenmotive spürten die „Jäger des Lichts“ deshalb mehr als nur die bekannten Touristenmagnete wie Dom oder Hundertwasserhaus auf.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spektrum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ fotografierten: Christoph Faust, Kerstin Dülken, Julia Hesse, Kai Pagels, Matthias Steinbrecher, Michael Ertl, Norbert Umland, Rosemarie Trippold, Sebastian Vandrey, Andreas Fließ, Holger Dülken, Kurt Schuller, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Matthias Maede und Horea Conrad als Kurator

Der Kunstverein derART e. V. richtete in diesem Jahr 26 Ausstellungen aus. Dazu gehörte auch die Exposition „Migranten in Magdeburg“, die nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern weit über die Grenzen Deutschlands Anklang fand.

mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Magdeburg
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Unkonventionelle Magdeburger Stadtporträts von 16 Fotografen

(Magdeburg, 28. November 2008) Vom 01. zum 22. Dezember 2008 präsentiert der Kunstverein derART e. V. den nächsten Teil der Ausstellungsreihe „Zum Stand der Dinge“ in der eigenen Galerie, Große Diesdorfer Straße 249. Dieses Jahr zeigen 15 Fotografen aus Magdeburg ihre persönliche Sichtweise auf die Landeshauptstadt mit ihren Architekturen und grünen Ecken. Fernab von üblichen Postkartenmotiven erwarten die Besucher überraschende und spontane Einblicke in die Stadt – eine Einladung zu einem urbanen Rendezvous mit Magdeburg.

Die vielfältigen Werke entstanden im Rahmen des Langzeitprojekts „Stand der Dinge“, welches die Stadt Magdeburg fortdauernd fotografisch dokumentiert. Das diesjährige Ausstellungsziel bestand darin, Alltägliches neu zu visualisieren und nicht nur touristische Highlights wie den Magdeburger Dom oder die Grüne Zitadelle wieder zu entdecken. Dabei tritt oftmals das Nebeneinander von Traditionellem und Modernem zutage; scheinbar banale Dinge entpuppen sich als Schönheit, wenn sie im richtigen Moment, in der richtigen Lichtstimmung mit der Kamera eingefangen werden.

Das langfristig angelegte Projekt „Zum Stand der Dinge“ verbindet das Kursangebot des Kunstvereins derART e. V. mit den verschiedensten Ausstellungsvorhaben. Dem thematischen Spielraum werden dabei keine Grenzen gesetzt. Für den aktuellen „Stand der Dinge“ drückten u. a. auf den Auslöser: Christoph Faust, Kerstin Dülken, Julia Hesse, Kai Pagels, Matthias Steinbrecher, Michael Ertl, Norbert Umland, Rosemarie Trippold, Sebastian Vandrey, Andreas Fließ, Holger Dülken, Kurt Schuller, Uwe Kleemann, Harald Krieg, Matthias Maede und Horea Conrad als Kurator.

Die derART-Galerie in der Großen Diesdorferstr. 249, Magdeburg
Satdtfeld.Montag bis Sonntag, jeweils 14 bis 18 Uhr geöffnet.

mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Magdeburg
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Die Fotogruppe des Kunstvereins derART e.V. lädt wieder zum magdeburger foto-forum ein.

Regelmäßig am ersten Montag jedes ungeraden Monats bietet das Forum sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch Freunden und Fotografie-Interessierten in den Vereinsräumen eine gesellige Kommunikationsplattform.
Das foto-forum soll der Pflege und Förderung der Fotografie dienen, zur Kontaktpflege und zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

Bei den Treffen werden eigene Ergebnisse besprochen und bewertet aktuelle Fotoarbeiten, Projekte und Ideen vorgestellt und diskutiert, neue Kontakte hergestellt, Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie und der Bildbearbeitung gegeben sowie gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant.

Die Bildbesprechung und der Erfahrungsaustausch sollen natürlich der Schwerpunkt des Treffens sein.
Also wer Lust hat, bitte auch Fotos (auch auf USB-Stick oder CD möglich) mitbringen…

Eine Wäscheleine-Tagesausstellung mit lockerer Bildbesprechung ist auch für diesen Termin geplant. Wer möchte kann also auch seine Fotos ausstellen.

Montag, den 3. November 2008 18.00 Uhr open end
Ateliers des Kunstvereins derART
Große Diesdorferstr. 249 Eingang B,  IV. Etage   39108 Magdeburg

Unkostenbeitrag: 5 Euro / Person (für Raumkosten und Softdrinks) (Vereinsmitglieder 2,50 Euro)
Information: H Conrad / derART 0049 (0)391 7313322  mobil 0178 7313322  info@derart-ev.org

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Fotografieausstellung vom 12. August bis 30. September 2008

Pariser Passagen

Schwarz auf weiß zeigt uns Marc Sagnol seine photographische Ansicht der Pariser Passagen; Exotisch klingen noch die Namen: le passage du Caire – die Passage von Kairo – wurde nach dem Ägyptentaumel Napoleons um 1798 als eine der ersten Passagen errichtet. Mit den damals neuesten Baumaterialien, Eisen und Glas, sollten sie das Bürgertum vor dem Staub der Strasse schützen, und es wie in einem orientalischen Bazar in eine eigene Welt verführen.
Jede Passage hat ihre eigene Geschichte und wurde Schauplatz literarischer Geschichten, weshalb sie für Marc Sagnol als Germanist und Literaturwissenschaftler wiederum zu Orten „du souvenir de la littérature“, der erinnerten Literatur werden.
Gaslaternen, Spiegelungen und Aushängeschilder der Geschäfte bestimmen den Rhythmus seiner oft in strenger Frontalaufnahme und zentral komponierten Bilder. Mit ihrer starken Tiefenfluchtung erwecken sie die Neugier der Passanten und Betrachter, den Vorgängern in den „Bauch, das Innere von Paris“ zu folgen. Dabei erinnern seine Photographien wie eine veranschaulichte Metapher an das Jahrhundertwerk Walter Benjamins, der die Pariser Passagen in seinem Passagenwerk (posthum 1982) als Sinnbild für eine Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts betrachtete, als „image dialectique“, des gleichzeitigen Innen und Außen, wie es die Welt des bürgerlichen Denkens auflösen kann. (Marc Sagnol, 1985).

Marc Sagnol, geb. 1956 in Lyon, Schriftsteller, Herausgeber und Fotograf, bereiste ganz Europa und lebte in verschiedenen Städten, insbesondere Paris, Berlin, Warschau, Dresden und Kiew. Seit 2004 lebt er in Magdeburg. Einzelausstellungen zeigte er in Dresden und Magdeburg, in Zaporojié, Nikolaiew, Jitomir und Rowno (Ukraine), sowie in Iasi und Oradea (Rumänien), in Strasbourg und Paris.
Nathalie Neumann, Berlin 2007

Ort: Schloß Peseckendorf
Jugendbildungsstätte
Kastanienallee 32
39398 Peseckendorf
http://www.jugendbildungsstaette-peseckendorf.de/

eine Ausstellung des Kunstvereins derART

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François Coquerel, junger Fotograf aus Paris, geboren 1980, realisiert seit mehreren Jahren zusammenhängende Serien von Fotografien, sowohl Landschaften, die banale und zugleich humorvolle Orte, fast Filmen entnommene Aufnahmen der französischen Provinz zeigen, als auch inszenierte Porträts.
Er ist freiberuflicher Fotograf, arbeitet hauptsächlich für die Presse.

Sein Hauptaugenmerk gilt den Portrait- und Landschaftsfotos, in denen er Kontraste, Nähe und Distanz, die Abwesenheit und den Ausdruck des Subjekts, die Wärme und die Intensität der Situation ausnützt.
Die Art seiner Herangehensweise, das Spiel mit dem Licht, die Bildgestaltung, die Auswahl der Farben und des Subjekts, geben den Zuschauern die Möglichkeit, sich mit all seinen Fotografien zu identifizieren.Der Sinn für Francois Coquerel in dieser Art von Fotografie besteht vor allen darin, immer wieder über die alltäglichen Dinge zu staunen, ein offenes Auge zu bewahren und sich nicht von der Last des Alltags erdrücken zu lassen, was um so wichtiger ist, da er noch sehr jung ist und dies nicht erleben möchte.

François Coquerel war 2006 mehrere Tage in Magdeburg und hat sich auch von dieser Stadt inspirieren lassen.

Francois Coquerel wohnt und arbeitet in Paris, und veröffentlichte in „Le Magazine Litteraire“, dem „BBC“, „Slash magazine“, „Le Monde de l’Education“, „La Vie“, „Historia“ u.a.

Gezeigt werden sehr einfühlsame und ausdruckstarke analoge mittelformatige Fotoportraits. Zu sehen ist die Ausstellung in den Monaten August und September 2008 in der

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Landesvereinigung
kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Sachsen-Anhalt e.V. - LKJ
Liebigstr. 5 39104 Magdeburg

Telefon 0391-2445160 oder 2445164
Web: www.lkj-sachsen-anhalt.de

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Projektpräsentation „Jugendclubs – eine Fotodokumentation in Schönebeck“

Der Verein Rückenwind beabsichtigt die spezielle Aufgabe, die den Einrichtungen der offenen Jugendarbeit obliegt, genauer zu beleuchten und auch dem Außenstehenden besser zugänglich zu machen.
Dazu möchten wir die Qualität der Begegnungen und Beziehungen, wie sie in diesen Einrichtungen entsteht, durch Bild und Text verdeutlichen.
Splitter biographischer Entwicklungen, gemeinsame Erlebnisse, entstandene Rituale sollen so gegen den manchmal anzutreffenden Eindruck stehen, es gehe nur um ein gemeinsames Tischtennisspiel, welches auch an einem beliebigen anderen Ort stattfinden könnte.
Je mehr es gelingt, bei der Projektentstehung Kinder und Jugendliche mit einzubeziehen, desto besser ist es.

Der Verein Rückenwind beabsichtigt mit der Produktion einer Wanderausstellung die speziellen Aufgaben der Jugendclubs für Entscheidungsträger und Interessierte näher zu bringen. Bei der Erstellung der Fotos sollen Studenten aus den Fachgebieten und Jugendliche aus Schönebeck und Umgebung unter Leitung des Kunstverein derART animiert werden selbst in die Jugendclubs zu gehen. Dabei sollen Fotoreihen im Stil der Reportage-Fotografie entstehen. Die Jugendlichen sollen ausgehend von ihrer eigenen Erfahrungen in den Bildern dem Zuschauer ihre persönliche Sicht auf Jugendclubs. Dabei sollen viele verschiedene Facetten der Freizeiteinrichtungen auf das Fotopapier gebannt werden. Die Besucher der Ausstellungen sollen sich aus dieser Vielzahl von Eindrücken, ihr eigenes Bild von der Notwendigkeit von Jugendclubs machen.

Selbstdarstellung des Vereins:

Die Aufgaben des gemeinnützigen Kunstereins derART e.V. liegen in der Förderung von Kunst und ihrer Vermittlung; in der Darstellung von Kunst und ihrer Pflege.
Ziel ist es, Wissen an interessierte junge Heranwachsende und Erwachsene zu vermitteln. Dabei soll die Möglichkeit gegeben werden, sich auf unterschiedliche Weise mit den verschiedenen Bereichen der Kunst auseinanderzusetzen. Im Vordergrund steht dabei die Schaffung von Voraussetzungen für eine aktive Teilnahme aller interessierten BürgerInnen am kulturellen Leben, die Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen der Kunst und die Förderung des künstlerischen Nachwuchses, sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen kunst- und kulturschaffenden Institutionen.

Zielgruppen des Projektes:
Das Projekt wendet sich an die Öffentlichkeit von Sachsen- Anhalt. Aktiv teilnehmen können ca. acht bis zwölf interessierte junge Erwachsene. Passive Teilnehmer sind die Jugendlichen im JC Future, JC Piranha und JC young generation.

Geplante Projektaktivitäten:
Vorab sollen mit den Teilnehmern in einer vierteiligen Kursreihe folgende Punkte erarbeitet werden:

1. Ideenfindung, Begriffseingrenzung, thematische und inhaltliche Absprachen,
2. Wissensvermittlung zur soziodokumentativen – und Reportagefotografie,
3. Wissensvermittlung zu Grundlagen der Fotografie, Kamera- und Aufnahmetechnik,
4. Wissensvermittlung zum Thema Fotorecht

Diese Kurse finden in den Räumlichkeiten der Kunstvereines derART e.V. und ggf. in den Jugendclubs oder Schulen Schönebecks statt. Die jeweiligen Kursleiter kommen aus den Fachgebieten. Weitere geplante Projektaktivitäten sind:

5. soziodokumentarische- und Reportagefotografie
6. Auswertung und Nachbearbeitung der Fotos
7. Zusammenstellung einer Ausstellung

Präsentation:
Als Ergebnis des Projektes soll eine Fotoausstellung mit soziodokumentativem Charakter zum jeweiligen Jugendclub hervorgehen. Ausstellungsort wird zunächst Schönebeck sein. (Die Ausstellung wird nach diesem Abschluß als Wanderausstellung in Sachsen Anhalt zu sehen sein.)

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Analoge Foto-Portraits junger Menschen aus Sachsen-Anhalt zeigt die neue Ausstellung des Kunstvereins derART in den Räumen des Landesverbandes kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.

Das zu Grunde liegende Konzept ist nicht neu, der Fotograf sucht in seinem Bekanntenkreis und auf der Straße Menschen, die er für eine Werkgruppe ablichten möchte und fotografiert diese im Studio vor neutralem Hintergrund.
Was Horea Conrad. aus diesem gern verwendeten Grundmuster der Fotografie (siehe Penn, Farb etc.) im Studio des derART Kunstvereins machte, ist grundlegend anders. Zwar fotografiert er die jungen Leute in einer Portraitsitzung, bei der natürlich mehrere Aufnahmen von jeder Person entstehen. Im Gegensatz zu den meisten anderen FotografInnen, die sich in dieser Art der Fotografie erprobt haben, wählt Conrad nicht ein einzelnes „bestes“ Bild pro Person aus, sondern Sequenzen von zwei oder drei Bildern, die die Situation und das Lebensgefühl seiner Portrait-Modelle für ihn am besten widerspiegeln. In den Sitzungen bat er seine Modelle – alle junge Sachsen-AnhaltinerInnen – sich ihrer eigenen Identifikation zu vergegenwärtigen und sich dieser entsprechend zu positionieren.
Conrads Menschenportraits zeugen von dem ihm eigenen Einfühlungsvermögen, das er schon in vielen hervorragenden Ausstellungen unter Beweis gestellt hat. Er ergründet mit den Bildern dieser Ausstellung die Wünsche, Hoffnungen aber auch Unsicherheiten der jungen Menschen in einer für ihr Heranreifen und Bestehen in der Realität nicht gerade günstigen Epoche.
Klaus Fleige, Hannover

zu sehen ist die Ausstellung in den Monaten Juni und Juli 2008 in der
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Landesvereinigung
kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Sachsen-Anhalt e.V. - LKJ
Liebigstr. 5 39104 Magdeburg

Telefon 0391-2445160 oder 2445164
Web: www.lkj-sachsen-anhalt.de

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Die Fotogruppe des Kunstvereins derART e.V. lädt wieder zum magdeburger foto-forum ein.

Regelmäßig am ersten Montag jedes ungeraden Monats bietet das Forum sowohl den Mitgliedern des Vereins als auch Freunden und Fotografie-Interessierten in den Vereinsräumen eine gesellige Kommunikationsplattform.
Das Foto-Forum soll der Pflege und Förderung der Fotografie dienen, zur Kontaktpflege und zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

Bei den Treffen werden eigene Ergebnisse besprochen und bewertet aktuelle Fotoarbeiten, Projekte und Ideen vorgestellt und diskutiert, neue Kontakte hergestellt, Praxis-Tipps aus den Bereichen der analogen und digitalen Fotografie und der Bildbearbeitung gegeben sowie gemeinsame Ausstellungsbesuche, Workshops, Kurse und Exkursionen geplant.

Die Bildbesprechung und der Erfahrungsaustausch sollen natürlich der Schwerpunkt des Treffens sein.
Also wer Lust hat, bitte auch Fotos (auch auf USB-Stick oder CD möglich) mitbringen…

Eine Wäscheleine-Tagesausstellung mit lockerer Bildbesprechung ist auch für diesen Termin geplant. Wer möchte kann also auch seine Fotos ausstellen.

Montag, den 5. Mai 2008 18.00 Uhr open end
Atelier des Kunstvereins derART